Hinter den Kulissen.
Die digitale Werkstatt.

Wie der Konfigurator entsteht

Wie der Bulli zum Pixel wird

Ehrlich gesagt: Ich bin kein Illustrator. Ich kann keine perfekte Linie aus dem Handgelenk zeichnen, und ich habe nie Grafikdesign studiert.

Was ich aber kann: Ich kann mir meinen Bulli anschauen. Ich kann mir Fotos im Internet anschauen. Ich kann einige essenzielle Programme bedienen und ich kann designen und coden.

Damit aus diesem Wissen eine Grafik wird, arbeite ich mit modernen Tools — auch KI, ehrlich gesagt. Aber nicht als One-Click-Lösung, sondern als Sparringspartner. Für die Frage wo der Schatten sitzt, wie das Licht auf dem Blech bricht, welcher Detailgrad realistisch wirkt. Das ist der Startpunkt.

Danach kommt die Handarbeit: korrigieren, Proportionen geradeziehen, Details ergänzen die kein Tool von alleine kennt. 

Und dann ist da noch der Coding Teil – All die ganzen Varianten klickbar, wählbar und anzeigbar machen. Das ist nichts von der Stange. Das ist individuell programmiert. Nur für diesen Shop.

Ergebnis: Ein Konfigurator mit über 40 Ebenen pro Bulli, hunderten Pfaden, und einer Detailtiefe die für einen Standard-Generator zu viel wäre.

Aktuelle Datei

Grauer Bulli auf rotem Grund

Warum der Standard-Bulli grau auf Rot ist

Wenn du auf myt3.love landest und noch nichts konfiguriert hast, siehst du den Standard-Bulli: grau, rotes Schild, runde Scheinwerfer, orangene Blinker. Frontansicht.

Warum genau so?

Angefangen habe ich eigentlich nur mit meinem eigenen Bulli — als Spielerei. Dann kam die Idee mit dem Shop, und ich habe nachgeschaut welche Farbe am häufigsten verkauft wurde. Antwort: Grau. Ich mag Grau. Ich mag Rot. Also: grauer Bulli auf rotem Schild. Logisch.

Der Rest ist absichtlich so klassisch wie möglich gehalten. Runde Scheinwerfer statt eckig, weil rund vor eckig kam und ein Stück Geschichte ist. Orangene Blinker, weil das die ursprüngliche Variante war. Kein Hochdach, kein Aufstelldach, keine Tieferlegung — purer Werkszustand.

So sieht der Bulli aus, bevor du ihn anfasst. Damit du beim Konfigurieren wirklich was zu tun hast.

Und das Design, ich nenne es das „Signature Design“. Weitere Designs sind auch schon in der Mache und bald verfügbar. Natürlich auch das alles mit deinem Bulli.

Das Signature Design

Und das ist noch nicht alles

Was noch kommt

Der Konfigurator ist noch nicht fertig. Es gibt noch so viele Details.

Ein paar Sachen die schon auf der Liste stehen:

Mehr einfärbbare Details. Aktuell kannst du Karosserie und Schild ändern — ich will das weiter aufmachen. Stoßstangen, Sicken, Spiegel, Felgen-Akzente. Jedes Detail soll an deinen Bulli anpassbar sein.

Doka und Innenraum-Ansicht der Doka. Wer einen Pritschen-Bulli fährt, braucht eine eigene Variante — und ich will das auch zeichnen.

Accessoires. Bullenfänger vorne, Dachträger, Winde, böser Block, Funkantenne. Alles was am echten Bulli dran ist, soll auch im Konfigurator dran können.

Wenn dir was fehlt — schreib mir. Ich lese jede Mail, und wenn die Idee gut ist, landet sie auf der Liste.